Tag der Vespa in Salzburg am 1. Mai:
Am 1. Mai fand in Salzburg, genauer gesagt in Eichet zwischen Hellbrunn und Grödig bei Salzburg, der alljährliche Tag der Vespa statt.
So kamen Samstag früh Roberto, Weithi, Grisi und Fred bei etwas trübem Wetter in Altheim vor dem Billa um 7:30 zusammen.
Nach einer kurzen Beratung wegen dem Wetter beschlossen wir die Fahrt nach Salzburg um kurz nach 8 Uhr anzutreten.
Auf dem Weg nach Salzburg hatten wir auf einer Strecke von ca. 20 km leichten Nieselregen. Aber je weiter wir Richtung Salzburg kamen, desto besser wurde das Wetter.
In Elixhausen machten wir einen kurzen Zwischenstopp um zu beraten wir wie den Treffpunkt beim "Mostwastl" am einfachsten finden könnten. Nach einer Zigarette ging dann die Fahrt gut gelaunt weiter.
Wie es nun mal so ist, wenn die Provinzler in die große Stadt kommen, haben wir uns natürlich gleich mal ordentlich verfahren. So irrten wir fast eine Stunde in Salzburg herum, bis wir nach einiger Fragerei wieder auf dem richtigen Weg waren.
Als wir dann mit etwas Verspätung um kurz nach 10 Uhr in Salzburg ankamen, stellt sich zum Glück heraus, dass erstens die Ausfahrt noch nicht begonnen hatte und zweiten waren wir auch nicht die letzten - den Gmundnern war bei der Anfahrt eine Kupplung verreckt und so waren sie die Letzten.
Um 10.30 schließlich konnte die Ausfahrt beginnen. Es waren ca. 50 Teilnehmer gekommen.
Nach einer kurzen Tour in der Gegend des Untersbergs fuhren wir über einen kleinen Grenzübergang nach Deutschland.
Dort kamen wird dann in eine richtig hügelige Gegend und teilweise lag sogar noch der Schnee neben der Straße.
Im Ort Hintersee machten wir an einem gleichnamigen Gewässer einen kurzen Halt. Hier hatten wir auch die Gelegenheit die anderen Vespen ausgiebig zu betrachten.
Als es dann nach einer viertel Stunde wieder weitergehen sollte, streikten 2 Gefährte. Doch die Probleme waren schnell behoben und es konnte weitergehen.
Auf dem weiteren Weg ging dann alles problemlos weiter, bis - ja bis die Gruppe durch einige Ampeln etwas auseinandergerissen wurde.
So kam es, dass bei einer Kreuzung ein Teil links abbog und ein Teil rechts. Ich entschloss mich den Rechtsabbiegern zu folgen. Schließlich stellte sich jedoch heraus, dass es die falsche Richtung war und so waren wir nur noch zu viert unterwegs.
Zum Glück stellte sich heraus, dass uns auch der Begleitwagen der Ausfahrt gefolgt war. Dieser brachte uns dann zum Ausgangspunkt der Ausfahrt zurück.
Bei unserer Ankunft stellte sich heraus, dass entgegen unserer Vermutung wir würden die letzten sein, noch kein anderer angekommen war. Wir suchen uns also einen freien Tisch, was ja noch kein Problem darstellte, und bestellten und ein kühles Getränk.
So nach und nach trudelten dann auch die anderen ein. Als dann der Willy, der Veranstalter, zurück kam, fragte er mal so in die Runde: "Ist bei euch vielleicht einer aus Altheim dabei?"
Als ich mich meldete, sagte er mir, dass der Roberto, der Weithi und der Grisi irgendwo auf der Strecke auf mich warten, weil sie dachten, dass ich verloren gegangen bin!
Nach einem kurzen Telefonat, war aber alles geklärt. Ich musste nur noch eine Runde Radler für die Drei spendieren, da Sie auf der Rückfahrt zum Mostwastl in den Regen kamen.
Jetzt war es erst mal an der Zeit für eine Stärkung. Nachdem dann alle gespeist hatten, traten wir so gegen 16 Uhr die Heimfahrt an.
Bei einem Tankstopp bei einer Salzburger Tankstelle, legten wir dann alle den Regenschutz an, bis auf Grisi weil er keinen hatte. Das sollte sich noch als sehr Vorteilhaft erweisen, denn auf der Heimfahrt, hat es dann ordentlich geregnet.
Kurz nach 17 Uhr waren wir dann wieder in unserem Heimatstädtchen Altheim, wo wir noch eine kurze Nachbesprechung veranstalteten bevor wir uns endgültig nach Hause begaben.
Zum Schluss bleibt noch zu sagen: Es war trotz Regen eine tolle Ausfahrt!!
by Fred
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